Wer mit Hilfe einer Präsentation eine Rede, ein Produkt oder einige Gedanken beim Publikum wirklich verankern will, der muss optimal vorbereitet sein. Dazu gehört neben der entsprechenden Bebilderung der Botschaft und dem passenden Rahmen insbesondere der Einsatz der Konferenztechnik. Lesen Sie am besten gleich selbst nach, was diese ermöglicht.

Mit der Konferenztechnik gibt es nur gute Plätze
Erinnern Sie sich an Schule oder Studium? Jeder kennt oder kannte mindestens einen Lehrer oder ein Professor, der entweder für eine fast unleserliche Handschrift oder für ein beinahe unverständliches Gemurmel berüchtigt ist. Hier kann die Konferenztechnik sowohl Sprache, als auch Bild unterstützen. Eine hochwertige Kombination aus Mikrofon und abgestimmten Boxen lässt laute Redner nicht zu laut und nur leicht die Stimme modulierende Redner nicht zu leise erscheinen. Moderne Beamer oder Projektoren vergrößern die Präsentation in exakt die gewünschte Größe – ohne Verzerrungen und Unschärfe. So ist dann weder von Randplätzen oder hinteren Reihen die Botschaft zu vernehmen: „Geht die nicht größer“ oder „Das kann doch niemand lesen“. Eine optimale Darstellung ermöglicht dagegen optimales Arbeiten.

Darüberhinaus bitet moderne Konferenztechnik auch die Möglichkeit zur Interaktion. Mit Ted Systemen kann der Zuhörer aktiv am Geschehen teilnehmen. Sie können ein Ted mieten, um zuvor passive Zuhörer an der Abstimmung zu beteiligen.

Mehr Selbstbewusstsein für die Redner
Erfahrene Redner nehmen die Stimmungen, Emotionen oder auch Regungen der Zuhörerschaft auf. Perfekte Konferenztechnik schließt eben ungewohnte und unnötige Ablenkungen aus, der Redner kann sich voll auf die Botschaft und die Zielgruppe einstellen. Ein Murren oder ablehnende Gestik bedeutet dann eben nicht einen kleinen technischen Fehler, sondern eine erforderliche Korrektur der Botschaft. Diese kann er dann schnell einleiten, weil eine ganze Reihe von Gründen ausgeschlossen werden kann.